Konstruktions- und Bewehrungspläne schneller erstellen
Mit der Strakon Version 2010 bringt der Kölner Softwarehersteller Dicad ein Zeichen- und Planungswerkzeug auf den Markt, das mit Recht ein neues Jahrzehnt einleitet. Das bisherige System wurde umfangreich überarbeitet und erweitert. Jetzt bietet Strakon noch mehr Innovationen, die den Konstrukteur bei seiner Arbeit unterstützen.
Eine dieser Innovationen ist die so genannte Quickbox. Sie ermöglicht einen schnellen Zugriff auf Symbole, Details, Zusatzprogramme und Schraffuren. Per Doppelklick kann der Anwender die gewünschte Funktion mit den vordefinierten Eigenschaften wählen und diese sofort im Plan einsetzen. Hierfür werden z.B. häufig verwendete Text-, Linien- und Bemaßungsstile in einer Verzeichnisstruktur der Quickbox abgelegt und stehen so jederzeit zur Verfügung. Für den Anwender hat dies den Vorteil, dass die aufwendige Eigenschaftszuordnung jedes einzelnen Planelements entfällt.
Immer den Überblick bewahren
Eine weitere Neuerung, mit der die neue Version die Arbeit des Planers vereinfacht, ist die Bewehrungs-Verlegekontrolle. Jeder, der schon einmal einen größeren Bewehrungsplan erstellt hat, kennt das: Man zeichnet ein Verlegefeld und verzichtet dabei auf die Darstellung jedes einzelnen Bewehrungselements. Kaum ist der Plan fertig, hat man nicht mehr den Überblick, ob auch wirklich alle Bereiche mit Stabstahl ausgelegt wurden. Hier hilft die Bewehrungs-Verlegekontrolle von Strakon 2010. Mit einem Klick stellt sie alle geplanten Eisen dar. Darüber hinaus kann die Darstellung nach Verlegerichtung sowie den Zählfaktor bzw. den Eisendurchmesser gewählt werden. Dadurch werden mögliche Fehlerquellen schon von vorneherein vermieden, und die Arbeit des Planers ist einfacher und sicherer. ¢






